Die Ebertsiedlung, ein Teil der Mainzer Oberstadt

 

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Die Ebertsiedlung - ein Teil der Oberstadt

 

Eine Beschreibung unseres SPD - Ortsbezirks

 

An der Jugendherberge geht es nach oben den Ostrand des Volksparks entlang der Otto -Brunfels -Schneise und dem Viktorstift bis zur Göttelmannstraße. Diese überquerend, verläuft die Grenze weiter südwestlich über einen Fußweg bis zum Bretzenheimer Weg. Diesem folgt sie nach Westen. Links ist weiterhin Weisenau, rechts liegt das Theresianum, ein katholisches Gymnasium. Auf der Hechtsheimer Straße geht es nach Süden, und vor dem IBM-Gelände mit der Grenze zu Mainz-Hechtsheim über das Gelände nach Westen. Ein Stück den Karcher-Weg nach Süden, dann wieder über die Emy - Roeder -Straße nach Westen, vorbei an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, weiter nach Westen über die Geschwister-Scholl-Straße entlang der Generaloberst-Beck-Straße und weiter den Feldrand entlang bis zum Dampfbahnweg (einem Feldweg, dessen Name an die bis in die 1920er Jahre hier verlaufende lokale Mainzer Dampfbahn erinnert). Hier geht es rechts nach Nordosten, links davon fließt sich der bereits zu Bretzenheim gehörende Wildgraben. Vorbei an den Hochhäusern der Berliner Siedlung knickt die Grenze nach Nordwesten ab und verläuft auf dem Schaftriebweg (rechts blickt man hoch zum Rodelberg). Ein paar Meter südwestlich von einer Unterführung überquert die Grenze die Pariser Straße.

Das durch die Aufschlitzung des Eisenbahntunnels entstandene Tal mit der Eisenbahnverbindung vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Mainz Römisches Theater findet sich östlich vom Gautor am Nordrand des Stadtteils. Südlich davon, auf der anderen Seite des Drususwalls, liegt die Siedlung am Fort Elisabeth. Die Siedlung wurde zwischen 1954 und 1958 errichtet und ist ein charakteristisches  Beispiel für die damals moderne Stadtarchitektur. In aufgelockerter Anordnung finden sich zwei Sternhäuser, zwei Scheibenhäuser und ein Laubenganghaus, anspruchsvolle Haustypen der damaligen Zeit.

 

Östlich der Siedlung liegt das Vincenz- und Elisabeth-Krankenhaus, nach Süden dann das Wehrbereichskommando IV der Bundeswehr und der Rodelberg. Östlich neben der Kaserne ist die Friedrich Ebert-Siedlung, die 1928 bis 1930 unter anderem auf Initiative des späteren Oberbürgermeisters Franz Stein begründet wurde. Im Süden am Rodelberg liegt die Berliner Siedlung, die Anfang der 1960er Jahre im Rahmen der Stadtplanungen von Ernst May entstand und ihren Namen anlässlich des damaligen Mauerbaus in Berlin erhalten hatte.

 

 

Wieder im Norden bietet die Zitadelle eine gute Aussicht auf die Mainzer Altstadt. Südlich davon setzt sich der Grüngürtel fort (zu dem auch das Gebiet am Linsenberg und der Römer/Drususwall zählen), der am Südrand des Stadtteils von einem Kleingartengelände abgeschlossen wird. Östlich der Zitadelle ist der Stadtpark auf dem Gelände der ehemaligen Favorite - heute ein Hotel mit Biergarten - das ebenfalls, wie das südlich davon gelegene Siedlungsgebiet (mit der 1923 bis 1933 vom katholischen Ketteler-Bauverein angelegten Ketteler-Siedlung) und der östlich sich anschließende Volkspark, zum Grüngürtel gerechnet wird.

 

 

 

neuer Wasserspielplatz

Hätten Sie gedacht, dass dies auch zur Ebertsiedlung gehört ???

Blick auf den Rhein vom Stadtpark aus
Berliner Straße
"Contergan-Gaul" an der GFZ-Kaserne
Wasserspielplatz neu
Studentenwohnheim Am Rodelberg
Elterninitiative "Kinderhaus", Windmühlenstraße
Tal der Stauden: Hinweistafel
Tal der Stauden: erste Umsetzung

Wahlkampfimpressionen 2009

Die Mitglieder der SPD-Ebertsiedlung scheuten keine Mühe und waren bei jedem Wetter aktiv im Wahlkampf für ihre Kandidaten.

Hier sind einige Bilder, die dies belegen.