Sommerfest SPD, AWO, Naturfreunde am 15.06.2013

Ein paar Eindrücke, eingefangen in Bildern, im Garten der NaturFreunde Mainz.

Gemeinsam mit der AWO und den beiden Ortsverbänden Ebertsiedlung und

Stahlberg wurde der 150jährige Geburtstag gefeiert.

 

  

Neujahrsempfang 2013

 

 Von links nach rechts.: U. Brede-Hoffmann (MdL), Prof. Dr. E. Pick, Dr. P. Bennwitz, H. Hirsch (OVV,OBr/ /StR), C. Drews, U. Beyer (OV Oberstadt), H.-W. Zindorf (OVV/OBr), KH Dammel

Weitere Impressionen der Veranstaltung

 

 

Jubilaren - Ehrung 2013

Prof.  Dr. Eckart Pick, ehemaliger Bundestagsabgeordneten und Unterbezirksvorsitzender   hielt einen interessanten Vortrag zur SPD-Geschichte in Mainz im Rahmen der diesjährigen Jubilaren - Ehrung in der Oberstadt. Dabei wurden eine Genossin aus dem OV Ebertsiedlung für ihre langjährige Mitgliedschaft in unserer Partei geehrt und zwei Genossen des Ortsvereins Stahlberg  Dass das morgendliche Erscheinen nicht durch eine in Mainz übliche, lange Fastnachtssitzung am Vorabend behindert wird, zeigte die Seniorin Carola Drews, die ihre Ehrennadel für engagierte 60 Jahre SPD in Empfang nahm.

 

Mitgliederversammlung 2012

Mitgliederversammlung 12.September 2012

Unser Ortsverein veranstaltete ein gemeinsames Treffen mit unserem Nachbarverein Stahlberg, um die Delegierten zu wählen.
 Bei dieser Gelegenheit hat unser Gast Thomas Will über die städtische Gesellschaft Wohnbau referiert, deren Geschäftsführer er ist.
Anschließend stellte er sich interessierten Mitgliedern für Fragen zur Verfügung.
Diese Chance wurde auch intensiv genutzt. Da die Presse zur Zeit das Thema „bezahlbarer Wohnraum“ ausgiebig behandelt.
Als kleines Highlight zwischendurch wurde die Ehrung unseres Mitglieds Dr. Hans Marg für 40 Jahre Parteizugehörigkeit von Thomas Will durchgeführt.

Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat Oberstadt

Am 20. Januar 2009 nominierte unser Ortsverein seine Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat Oberstadt. Stadtratsmitglied Lars Kützing leitete die Wahl und stand den Mitgliedern danach fur eine Diskussion über aktuelle Themen zur Verfügung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Planung für den Volkspark

Der Volkspark soll  für 1,9 Millionen Euro zu einer Naherholungslandschaft mit mehr Bäumen, einem Teich, Gärten und einem Aussichtsturm ausgebaut werden. Im Grünausschuss stellten Gründezernent Wolfgang Reichel und Grünamtsleiter Karl-Wilhelm-Noltemeier die Pläne vor.   

 

Fast 60000 m² im, zum Rhein hin gelegenen Teil des Volksparks sollen in den kommenden Jahren so aufgewertet werden, dass sich die jetzt zugängliche Fläche von rd .33000 m² an Newscafé und Wasserspielplatz fast verdreifachen würde. Eine zentrale Wegverbindung vom Haupteingang in der Göttelmannstraße durch das "Tal der Stauden" bis zur Bastion Weisenau soll gebildet werden. An diesem exponierten Punkt, wo sich heute Grillplätze befinden, denkt Noltemeiers Team die Errichtung eines etwa 25 Meter hohen Aussichtsturms an. Dieser "Rhein-Main-Turm" könnte nicht nur das Wahrzeichen des neuen Volksparks werden, sondern auch die Schnittstelle der Regionalparks Rhein-Main und Rheinhessen bilden. Zudem würde er sich bestens als Blickfang einer eventuellen gemeinsamen Bundesgartenschau der Städte Mainz und Wiesbaden eignen, sagte der Grünamtsleiter.

 

Eine weitere Attraktionen - ein Teich -  an der jetzigen Stelle des Minigolfplatzes, soll angelegt werden, der dafür in die nördliche Ecke des Volksparks am Unteren Michelsbergweg verlegt würde, sowie zwei Themengärten: Der eine soll mit charakteristischer Vegetation aus Rheinhessen bepflanzt werden, unter anderem mit Weinstöcken, der andere könne beispielsweise als Schmetterlings- oder Bambusgarten gestaltet werden. Im gesamten Gelände des Volkspark sind Baumpflanzungen vorgesehen, insbesondere an den Rändern, so dass das Gelände von einem "Kulissenwald" umgeben wird.

 

Auf Nachfrage  wurde versichert, dass die bisherige Freizeitnutzung, beispielsweise zum Grillen oder Fußballspielen, durch die Planungen nicht verdrängt werden solle. Auch einzelne Großveranstaltungen hätten durchaus weiterhin ihren Platz - schon bei der anstehenden Fußball-Europameisterschaft sei vorgesehen, die deutschen Spiele im "Public Viewing" im Volkspark zu zeigen.

Quelle: Allgemeine Zeitung 

 

 

 

 

 

Neue Ortsvorsteherkandidatin nominiert

 

Die SPD-Ortsvereine der Oberstadt haben auf ihren beiden Generalversammlungen Anfang März einstimmig Ursula Beyer als Kandidatin für die Ortsvorsteherwahl 2009 nominiert. Sie soll die Nachfolge des derzeitigen Ortsvorstehers, Wilfried Jung, antreten und steht für die direkte Personenwahl bei der nächsten Kommunalwahl zur Verfügung. Beide Mainzer Tageszeitungen haben dazu bereits einen Bericht veröffentlicht. Wilfried Jung will sich aus Altersgründen aus der aktuellen Politik in Ortsbeirat und Stadtrat zurückziehen. Unsere 1. Vorsitzende und Stadträtin Hannelore Hirsch und er werden Ursula Beyer auf ihrem Weg tatkräftig unterstützen.

 

 

Bunte Liga darf weiter kicken

 

Die Bunte Liga, Freizeitfußball mit Teams aus Mainz und Umgebung, kickt schon seit 12 Jahren. Als Spiel- und Trainingsort dient der Zitadellengraben. Dies führte zu einer Anwohnerklage wegen Lärms. Der weitere Spielbetrieb ist möglich geworden, weil die Verantwortlichen der Liga und die Stadt Mainz einen Kompromiss gefunden haben.

 

 

 

Die Erfolgsgeschichte geht weiter "Soziale Stadt"

Im Juni 2000 hatte der Stadtrat die Beteiligung der Stadt Mainz am Bund/Länder-Programm “Soziale Stadt“ beschlossen. Es wurden auch Personen aktiv, die sich bisher öffentlich nicht engagiert hatten. Bürgerschaftliches Engagement hat im Rahmen der Beteiligung erheblichen Auftrieb erhalten.

Im Berliner Viertel sind mehrere Spielplatzpatenschaften entstanden. Der Bewohnerkreis und die AG “Hier brummt der Bär“ begleiten die Entwicklungen im Regionalfenster und organisieren regelmäßige Feste. Dies ist ein wichtiges Instrument der Imageverbesserung das nachbarschaftliche Strukturen fördert. Folgende wichtige Projekte wurden – unter intensiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in enger Zusammenarbeit mit den städtischen Fachämtern - realisiert: Begegnungszentrum “Berliner Treff“, die Spielplätze Rodelberg und Berliner Strasse, IGS -Turnhalle, sowie dieNeugestaltung des ehemaligen Bolzplatzes 'Am Rodelberg' zum multifunktionalen Spiel- und Freizeitgelände. Mit der Ladenzeile wurde 2006 das wichtigste investive Vorhaben in diesem Quartier realisiert. Für den “Berliner Treff“ konnte ein Trägerverein gewonnen werden. Der gemeinnützige Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit Berliner Siedlung e.V. übernahm zum 1. Januar 2005 die Verwaltung des Gebäudes, sorgt für die weitere Belebung der Einrichtung und sichert somit den bürgerhausähnlichen Charakter. Der Verein hat bereits anlässlich der Errichtung des “Berliner Treffs“ 15.000 Euro für die Innenausstattung zur Verfügung stellen können. Vereinsvorsitzender Wilfried Jung, SPD - Ortsvorsteher Oberstadt, managt mit dem Vorstand die Vermietung des “Berliner Treffs“ an Vereine, Initiativen und Privatpersonen, koordiniert die Nutzung der Räume und trifft sich zu diesem Zweck viermal jährlich mit den Nutzerinnen und Nutzern. Zudem kümmert sich der Verein um Neu- und Ersatzanschaffungen sowie um Reinigungsmaterialien. Die Mittel dazu verschaffen ihm die Mieteinnahmen, mit denen er auf diese Weise die Kinder- und Jugendarbeit fördert und die ihm die Stadt zu diesem Zweck überlässt. Die Stadt Mainz übernimmt ihrerseits die Betriebskosten. Sie ist zudem für die Bauunterhaltung zuständig,übernimmt die Verkehrssicherungspflicht und die Reinigung der Außenanlage. Am 31.12.2006 wurde das Stadtteilbüro geschlossen und die Räume wieder vermietet. Seit 2007 wurde zunächst für ein Jahr eine Phase der Nachbetreuung eingeleitet, in der auch begonnene und beschlossene Maßnahmen fortgeführt und abgeschlossen wurden. In dieser Zeit stand das Quartiermanagement noch mit etwa 30 % der bisherigen Arbeitszeit zur Verfügung. Die örtlichen Akteure veranstalteten ein Fest im September 2007, um zu zeigen: “Wir, die Bürgerinnen und Bürger machen weiter, Danke Soziale Stadt“.

 

Das Regionalfenster 'Berliner Viertel' schließt das letzte Projekt des Bund-Länder-Gemeinschaftsprogramms 'Soziale Stadt' ab.

Die Neugestaltung des Spielplatzes 'Carl-Benz-Straße', das einzige Projekt dieses Programms östlich der Geschwister-Scholl-Straße.

 

 


Entwickelt haben es vor einigen Jahren (2003/2004) die Bewohnerinnen und Bewohner im Quartier Berliner Viertel. Die Deutsche Annington, Eigentümerin des öffentlich zugänglichen Spielplatzes, erklärte sich damals bereit, 6.500 Euro der Gesamtkosten (32.500 Euro) zu tragen. Die restlichen 26.000 Euro werden aus dem Budget 'Soziale Stadt' bezahlt (Land Rheinland-Pfalz und Bund je 40 Prozent:: 20.800 €, Stadt Mainz: 20 Prozent: 5.200 €). Ende 2004 wurde das Projekt bewilligt. Aufgrund der internen Veränderungen bei der Deutschen Annington in den Jahren 2005 bis 2007 ruhte das Projekt jedoch zunächst.

"Nun ist es erfreulicherweise doch noch zustande gekommen", lobt Sozial- und Finanzdezernent Kurt Merkator (SPD) die Bewohnerinnen und Bewohnern, insbesondere Petra Ullrich, den Ortsvorsteher und das Quartiermanagement für ihr beharrliches Engagement: "Sie haben langen Atem gehabt und werden nun dafür belohnt. Das gefällt mir besonders", freut sich Sozial- und Finanzdezernent Merkator darüber, dass auch diese letzte große Maßnahme des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt" im Berliner Viertel noch verwirklicht werden konnte. Im Herbst 2007 begannen die vorbereitenden Maßnahmen zur Neugestaltung des Spielplatzes, der in diesen Tagen, passend zu Beginn der Spielplatzsaison, an die Kinder übergeben wurde.

"Wir haben lange gewartet und sind über das Ergebnis sehr glücklich", stellen Ortsvorsteher Wilfried Jung und der Sprecher der AG "Hier brummt der Bär", Jörg Belzer, fest. Die AG führt das im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" entstandene bürgerschaftliche Engagement im Berliner Viertel weiter. "Ganz besonders freut es uns für Petra Ullrich, die sich seit Jahren für eine Neugestaltung dieses Spielplatzes stark gemacht hat. " Sie und ihre Tochter Sarah werden sich als Spielplatzpatinnen künftig um den Platz kümmern. "Das ist ein bemerkenswertes bürgerschaftliches Engagement im Sinne des Gemeinwohls", stellt Dezernent Merkator fest.

 

 

 

 

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Besuch Michael Ebling beim Infostand Berliner Siedlung

Der Vorstand der Ebertsiedlung unterstützt unseren SPD-Kandidaten im OB-Wahlkampf Michael Ebling, der persönlich in der Berliner Siedlung vorbei schaute.

 

 

SPD Ebertsiedlung ehrt langjährige Mitglieder

 

Am Sonntag, den 19. August  fand eine Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereines Ebertsiedlung (Oberstadt) statt. Unter den Gästen befanden sich die Ortsvorsteherin Ursula Beyer, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stahlberg, Wilfried Zindorf und der Vorsitzende der SPD – Stadtratsfraktion Eckart Lensch. Die Ortsvereinsvorsitzende und Stadträtin Hannelore Hirsch ehrte zusammen mit dem Oberbürgermeister Michael Ebling in seiner Funktion als Unterbeziksvorsitzender Mitglieder für 1 x 65, 2x 50, 7 x 40 und 1x 25 Jahre Parteizugehörigkeit. 

Neujahrsempfang 2012

Die SPD Oberstadt (die Ortsvereine Ebertsiedlung und Stahlberg) feierten am 22. .Januar 2012 ihren Neujahrsempfang mit vielen geladenen Gästen und Mitgliedern. Als Gastredner war unser OB Kanidat Michael Ebling vor Ort